Firmenchronik
Oktober 1969 Firmengründung
in Ludwigsburg als Handelspartner für Widerstands-Schweißtechnik: Service, Zubehör, Elektroden und Werkzeuge.
1971
wird dem Handelsgeschäft eine kleine Fertigung für den Umbau von Schweißmaschinen und die Produktion von Sonderelektroden nach speziellen Kundenanforderungen angegliedert. Fünf Mitarbeiter werden angestellt.
1974
WMA wird Generalvertreter für NIMAK-Schweißmaschinen in Baden-Württemberg.
1975
zeichnet sich ab, dass die
inzwischen beengten Raumverhältnisse als Anbieter von individuellen Sonderlösungen sowie die Lieferbereitschaft
von Standardartikeln nur durch eine Vergrößerung von Produktions-
und Lagerfläche zu bewerkstelligen sind.
Der Bau einer neuen Fertigungsstätte wird erforderlich. Als neuer
Standort wird Ilsfeld-Auenstein mit seiner guten Verkehrsanbindung
an die A81 (Heilbronn-Stuttgart) ausgewählt.
1979
Umzug in die neuen Räumlichkeiten mit verstärkter Ausrichtung auf die Fertigung von Elektroden für alle Einsatzbereiche der Widerstands-Schweißtechnik, mit Spezialisierung auf Sonderelektroden nach individuellen Kundenanforderungen.
1994
Wechsel in der Firmenleitung.
1997
Umwandlung der OHG in eine GmbH.
Der neue Name heißt nun WMA Schmidt & Bittner GmbH.
1998
wird das Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9002 eingeführt.
1999
Die Räumlichkeiten des großzügigen Erweiterungsbaus werden bezogen, in
dem ein Versuchslabor eingerichtet ist.
Aufbau eines Service-Centers zur Reparatur und Überholung
sämtlicher Widerstands-Schweißgeräte aller Fabrikate.
2000
Europaweite Geschäftsbeziehungen. Die Mitarbeiterzahl ist auf über 20 Personen angewachsen.
2001
Erwerb einer Sonderbiegemaschine neuer Technologie zum exakten Biegen von Schäften (Pinolen) und Elektrodenarmen bis Durchmesser 70 mm.
2002
In einer internen Feierstunde wird unser Firmengründer Reinhard Bittner nach über
30-jähriger Selbständigkeit in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Somit ist bei der Firma WMA Schmidt & Bittner GmbH der komplette Generationenwechsel vollzogen.
Andreas Bechtle ist nun alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter der Firma WMA.
2003
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.
Zertifikationsnummer: 70 100 1418 TMS.
Erwerb eines mechanischen Elektroden-Bearbeitungszentrums.
Erweiterung des Stammpersonals.
2004
Beginn der Zusammenarbeit mit der Firma Dengensha in Japan, einem Hersteller von Zuführeinheiten.
2005
Aufbau einer Konstruktions-Abteilung mit Herrn Seidel.
Erweiterung der Produktpalette durch die Übernahme der Firma Friedrich Wenz.
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.
Zertifikationsnummer: 12 100 222349 TMS.

Die Firma WMA wird Dengensha-Vertretung für Muttern- und Bolzenzuführeinheiten in Deutschland.
2006
Erweiterung der Konstruktionsabteilung und der CNC-Fertigung.
2007
Die Mitarbeiterzahl ist auf über 30 Personen angewachsen.
2008
An- und Umbau an das bestehende Firmengebäude:
Erweiterung der Räumlichkeiten für die Fertigung sowie Vergrößerung der Konstruktions- und Büroräume und der Ausstellungsfläche.

2009 Jubiläumsjahr - 40 Jahre WMA
Vom 29. bis 31. Januar führten wir mit großem Erfolg eine Hausmesse durch, die großen Anklang bei weit über 200 begeisterten Besuchern fand. Unter fachkundiger Anleitung wurden die neuesten Techniken vorgeführt und ergänzt durch interessante Fachvorträge.
